Objekt Ref. 80024 -
Villa, Ferienhaus
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Europa
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Portugal
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Azoren
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Insel Pico
Landkarte
Bilder
ohne Verpflegung
in
Insel Pico
Wunderschöne restaurierte Adega (Weinlage) in Praínha, in ruhige Lage mit phantastischem Meerblick, großes Grundstück mit subtropischen Früchten, 150 m vom Meer und vom Naturschwimmbecken entfernt, 1 Schlafzimmer, Wohn-/Esszimmer, Küche, 1 Badezimmer, Terrasse, Außengrill, 2 Fahrräder, für 2 Personen, ohne Verpflegung.
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- Nebenkosten / Andere
Eine wunderschöne restaurierte Adega (Weinlage), mit vielen originalgetreuen Details versehen und mit allem was das Herz begehrt: Ruhige Lage mit phantastischem Meerblick, großes Grundstück mit subtropischen Früchten, die Sie gerne auch verzehren können, gute Ausstattung und liebevolle Einrichtung. Das Eßzimmer ist mit interessanten Utensilien von der Weinlese und dem früheren Walfang dekoriert. Eine Holztreppe führt nach oben zu den offenen Wohn- und Schlafbereichen. Liebhaber von typisch azoreanischem Ambiente werden hier nicht mehr ausziehen wollen.
Das Steinhaus liegt auf einem Berghang, 150 m vom Meer und vom Naturschwimmbecken entfernt, im Dorf Praínha.
Das Haus (Wohnfläche ca. 36 qm) verfügt über ein Zweibetten Schlafzimmer auf die Mezzanine, Wohn-/Esszimmer, Küche und Badezimmer, und ist mit TV, Stereo, Kamin und elektr. Heizung sowie Waschmaschine und Kühlschrank ausgestattet. In die ca. 1400 qm groß Grundstück steht eine Terrasse mit Außengrill zur Verfügung.
Für Ausflüge in die nähere Umgebung stehen zwei Fahrräder zur Verfügung.
Kapazität: 2 Personen, ohne Verpflegung.
Flughafen 25 km, Ortsmitte 300 m, Einkauf 300 m, Restaurant 500 m, Meer 150 m, Naturschwimmbecken 200 m, Naturschutzpark 4 km, Santo Amaro 5 km, Madalena 32 km
Pico ist die zweitgrößte Insel des Archipels und erstreckt sich auf einer Fläche von 448 Quadratkilometern.
Das Klima ist ausgeglichen, es fallen verhältnismäßig wenig Niederschläge. Die mittleren Temperaturen schwanken zwischen 14°C im Winter und 22°C im Sommer. Hier erhebt sich der höchste Berg Portugals (2351 m). Die Insel ist in drei Gebiete gegliedert, São Roque und Lajes. Ebenso wie auf den anderen Inseln, bilden die Kirchen und Kapellen den größten Teil der Sehenswürdigkeiten:
- die Kirche Santa Maria Madalena in Madalena, die Kirche São Roque und das Kloster und die Kirche São Pedro de Alcântara in São Roque, die Kirche Nossa Senhora da Conceição sowie die Kapelle São Pedro in Lajes, sie sind schöne Beispiele des kulturellen Reichtums.
Der Vulkan Pico beherrscht die Landschaft, dessen Strassen und Aussichtspunkte bieten atemberaubende Blicke. Der Berg, ein Naturschutzgebiet, ist bis in die Höhe von 1500 m dicht bewaldet, danach besteht die Vegetation aus niedrigem Pflanzenwuchs. Der obere Lavakegel ist kahl, im Winter ist er schneebedeckt. Der höchste Punkt ist der runde Krater des Pico Alto (700 m Durchmesser, 30 m tief), wo sich noch der Pico Pequeno bis zu 70 m erhebt, von dessen Grund Fumarolen aufsteigen.
Besuchenswert sind ebenfalls:
- die Lagoas (Seen) Capitão, Caiado und Paul im Ostteil der Insel,
- die Mistérios (Geheimnisse), große Lavafelder, die bei früheren Ausbrüche entstanden sind,
- der Mistério da Prainha, zwischen São Roque und Prainha, der Mistério das Bandeiras, zwischen Santa Luzia und Bandeiras an der Nordküste, und der Mistério de São João an der Südküste,
- die Arcos do Cachorro, Lavabögen, durch deren Grotten und Spalten die Brandung eindringt,
- die Grotten Frei Matias, Silveira und Montanheiros mit Stalaktiten und Stalagmiten,
- die Naturschutzgebiete Lagoa do Caiado, Caveiro und Mistério da Prainha mit üppiger Vegetation, sehr häufig trifft man, Cedro-do-Mato (Juniperus brevifolia) an.
Unbedingt sehen sollte man auch das Walfangmuseum. Es enthält Walfangkanus und zahlreiche Geräte, die zum Walfang benutzt wurden, dazu Biographien und alles, was mit den tapferen Walfangzeiten zu tun hat. Heute ist der Walfang vorbei, die Erinnerungen aber leben weiter.
Die Pico Reben sollte man sich ansehen. In mühsamer Arbeit befreiten die Menschen die Felder vom Vulkangestein, um sie zu Weingärten zu verwandeln. Und um sie zu schützen, sind die 'Moroiços' enstanden, aufgetürmte Mauern aus schwarzem Vulkangestein. Hier wird der berühmte Verdelho angebaut.
Nachdem man Pico besucht hat, steht man am Hafen in Madalena und wartet auf das Boot nach Faial. Vom Meer geht der Blick zum letzten Mal auf die Berginsel und die Felseninseln Deitado und Em Pé im Schatten des Vulkans.
Strand
Dorf
Meerblick
Garten
Terrasse
Grillplatz
Bettwäsche
Handtücher
TV
Stereoanlage
Küche
Herd
Backofen
Geschirr
Mikrowelle
Kühlschrank
Waschmaschine
Küchenware
Gläser
Fahrräder
Angeln
Schwimmen
Wanderung
Sightseeing
Flughafen Pico
Flughafenentfernung 25 km
Strand 200 m
Einkaufen 300 m
Restaurant 500 m
Café/Bar 500 m
Rauchen erlaubt
Rollstuhl nicht geeignet
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Restzahlung fällig 35 Tage bevor Ankunft
Kaution 0.00 Euros Tage nach Ausfahrt
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