Objekt Ref. 80064.2 -
Villa, Ferienhaus
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Europa
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Portugal
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Azoren
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Insel Santa Maria
Landkarte
Bilder
ohne Verpflegung
in
Insel Santa Maria
Typische Haus in der Ortschaft Lagoínhas, auf der Nordgebiet des Insels Santa Maria, ca. 8,7 km von Vila do Porto entfernt, im absolut ländliche Umgebung, Klima, 1 Schlafzimmer, Wohnzimmer, Essbereich, 1 Dusche/WC, ausgestattete Küche, Gartenanlage, Terrasse, Grillplatz, Gartenmöbeln, Sonnenliegen, für 4 Personen, ohne Verpflegung.
- Details
- Preise/Belegungsplan/Buchen
- Meinungen
- Nebenkosten / Andere
Das Privateigentum vermietet zwei Häuser und eine Wohnung, die in einer völlig ländlichen Umgebung gebaut sind, mit Meerblick, die Inselchen von Formigas und die Südküste von Insel von São Miguel sichtbar seiend. Gäste können eine ruhige und angenehmen Umgebung während ihrer Urlaube genießen. Vor kurz renovierte, behielten diese Häuser die Eigenschaft der typischen Häuser der Insel von Santa Maria.
Mit ländlichen Elementen vom Archipel von Azoren eingerichtet und mit Klimatisierung ausgestattete, die den Gästen eine bequeme und angenehme Umgebung anbieten, jedes der zwei Häuser besteht aus 1 Zweibettzimmer, Wohnzimmer mit TV, DVD und einem doppelten Sofabett, 1 Badezimmer und einer ausgestatteten Küche. Jedes Haus verfügt über ein großes grüne Gebiet mit Grillplatz, Tisch, Stühle und Sonnenliegen.
Eine Waschhaus, die mit Waschmaschine, Trockner, Bügelbrett und Bügeleisen ausgestattet ist, steht alle Gäste zur Verfügung.
Kapazität: 4 Personen, ohne Verpflegung.
Santa Maria bietet wenig Spektakuläres und ist bis heute nur die kleine Schwester der Nachbarinsel Sao Miguel geblieben. Dennoch bekommt Santa Maria ganz im Südosten des Archipels seinen Anteil an den Azorenbesuchern ab. Grund sind die schönen, hellen Sandstrände mit angenehmen Wassertemperaturen im Sommer und vor allem die meisten Sonnenstunden die man auf den Azoren erhalten kann. Santa Maria ist nicht die typische Azoreninsel, auch wenn sie 1427 vom portugiesischen Seefahrer Diogo de Silves als erste Insel des Archipels entdeckt wurde.
Heute leben in den noch immer typischen Bauerngemeinden auf der Insel noch gut 5.500 Menschen. Sie züchten Rinder und Schafe und leben von der Landwirtschaft, denn Industrie gibt es auf Santa Maria wenig. Touristen gibt es nur wenige und die wenigen werden gleich erkannt. Das Gros der Fremden stellt im Sommer eine Schar von Auswanderern die für Wochen, manchmal Monate auf ihre alte Heimatinsel zurückkehren.
Hauptstadt ist im Südwesten Vila do Porto. Der Ort bietet ein paar Sehenswürdigkeiten: die Pfarrkirche stammt aus dem 15. Jahrhundert und das Rathaus ist in einem Kloster aus dem 16. Jahrhundert untergebracht. Das Leben spielt sich links und rechts der Hauptstraße ab, die sich über einen Kilometer weit vom Hafen bis ins Hinterland hinauf zieht. An ihr sind Kirchen, Cafés, Restaurants, alte Gutshäuser und fast alle Geschäfte wie an einer Perlenschnur aneinander gereiht.
Geologisch gesehen ist Santa Maria die älteste Insel der Azoren. Vulkane sind hier schon lange nicht mehr aktiv. Es gibt Kalkstein und Tonerde. Man findet am Pico do Facho sogar Fossilien aus dem Tertiär und das Sedimentgestein ist einzigartig für die Azoren.
Die Insel ist gut erschlossen und die wenigen Sehenswürdigkeiten kann man mit etwas Eile an einem Tag sehen. Es gibt wie auf allen anderen Inseln auch auf Santa Maria viele Kirchen und Kapellen, Forts, Herrenhäuser, historische Gebäude von besonderem Interesse und eindrucksvolle Bauwerke im manuelischen und barocken Baustil.
Wer auf die Insel kommt sucht gewöhnlich eher die Ruhe. Die Stille auf dem Land und die schönen Strände laden wahrlich zu einem längeren Aufenthalt ein. In den Wäldern zwitschern munter die Vögel und von einem Touristenstrom blieb Santa Maria bislang glücklicherweise verschont. Die Insel ist daher gerade im Hochsommer eine auch klimatisch attraktive Alternative zu den Kanaren oder anderen klassischen Urlaubszielen. Wer auf den Azoren Badeurlaub machen möchte, ist hier genau richtig aufgehoben und findet an den Sandstränden in Praia Formosa und São Lourenço genügend Freiraum für sich.
Aber auch für Wanderfreunde hat Santa Maria noch einige attraktive Wege zu bieten. Zwar sind die meisten ehemaligen Verbindungswege inzwischen überwuchert oder durch Erd- oder Teerstraßen ersetzt, man findet dennoch noch einige Passagen der alten Saumpfade und kann so quer durch dichten Wald, Grasland und bezaubernde Dörfer die Insel und ihre Menschen problemlos kennenlernen.
Auch im Winter ist Santa Maria vielleicht noch die angenehmste Insel. Hier wird man noch von der Sonne verwöhnt.
Kein Wunder also, dass die Azaleen, Calas und Montbretien hier als erstes blühen. Trotzdem besitzt Santa Maria das trockenste Klima der Azoren.
Das führt auch dazu, dass gerade in den Sommermonaten das Gras auf der Westseite sein Erscheinen von saftigem Grün in eine eher triste braune Trockenlandschaft wechselt.
Ländlicher Umgebung
Meerblick
Garten
Terrasse
Grillplatz
Bettwäsche
Handtücher
Klimaanlage
TV
DVD
Küche
Herd
Backofen
Toaster
Geschirr
Mikrowelle
Kühlschrank
Waschmaschine
Küchenware
Gläser
Bootsverleih
Angeln
Tauchen
Snorkel
Schwimmen
Wanderung
Sightseeing
Flughafen Santa Maria
Flughafenentfernung 10 km
Strand 3 km
Einkaufen 8 km
Restaurant 8 km
Haustiere nach Absprache
Rauchen erlaubt
Rollstuhl nicht geeignet
Senioren geeignet
Kinder sind willkommen
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Restzahlung fällig 35 Tage bevor Ankunft
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Ankunft ab 15:00:00
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